Hi! Ich bin Valentin
Ich konzipiere und realisiere interaktive Installationen für Messen, Showrooms und Sales-Umgebungen.

Warum viele Messeauftritte ihr Potenzial nicht ausschöpfen:
Ziel ist es, erklärungsbedürftige Produkte verständlich darzustellen und frühe Interaktionen zwischen Besuchern und Produkt zu ermöglichen.
Meine Lösung: Interaktion als strukturierte Erklärung
Meine Arbeit setzt an dieser Stelle an.
Statt rein statischer Exponate entstehen interaktive Installationen, die Besucher aktiv einbeziehen.
Dabei geht es nicht um Unterhaltung, sondern um:
Gezielte Aufmerksamkeit
Nachvollziehbare Interaktionen
- Sammeln und sortieren von Kundenontakten
Die Installation übernimmt einen Teil der Erstvermittlung und schafft eine gemeinsame Gesprächsbasis.


Eine interaktive Installation kann:
Besucher zur aktiven Auseinandersetzung einladen
Komplexe Inhalte in kleinere, verständliche Schritte aufteilen
Unterschiede und Nutzen anschaulich darstellen
Erstes Interesse schnell sichtbar machen
Ich Analysiere das Produkt, die Zielgruppe und den Einsatzkontext. Dann Entwickle ich eine Interaktionskonzept (Ablauf, Logik, Story). Dann kommt die Definition von Zielen wie Informationsvermittlung oder Interaktionsdauer. Der Fokus liegt immer auf Verständlichkeit, nicht auf Effekten.
Ich entwickle (manchmal auch in zusammenarbeit mit Partnern) die technische Umsetzung der Installation von der interaktiven Software bis zur Integration der Hardware. Dazu gehören Touch- und sensorbasierte Interfaces, der Einsatz von Microcontrollern, Displays sowie Licht- und Audioelementen. Bestehende Exponate können eingebunden oder durch speziell entwickelte physische Requisiten ergänzt werden. Alle Systeme sind für einen stabilen Messebetrieb ausgelegt und funktionieren zuverlässig auch ohne permanente Internetverbindung. Die Technik steht dabei stets im Dienst der Funktion und nicht des Effekts.
Je nach Projekt können Interaktionen der Besucher erfasst werden. Dies kann eine freiwillige Lead-Erfassung über QR-Code oder Touch-Interfaces ebenso umfassen wie anonyme Nutzungsdaten, etwa zur Interaktionsdauer oder zu gewählten Inhalten. Die erfassten Daten lassen sich für CRM-Systeme oder interne Auswertungen exportieren. Ziel ist es, nachvollziehbar zu machen, wie Inhalte genutzt werden, ohne dabei unnötiges oder invasives Tracking einzusetzen.
Nach der Umsetzung erfolgt eine strukturierte Übergabe an das Stand- oder Vertriebspersonal, inklusive Einweisung in Bedienung und Ablauf der Installation. Eine Dokumentation stellt sicher, dass die Lösung auch bei weiteren Einsätzen nachvollziehbar genutzt werden kann. Auf Wunsch unterstütze ich bei Anpassungen und Weiterentwicklungen für zukünftige Veranstaltungen.
Projekte

BMW
Die neue Strategie wurde nur sehr schleppend von den Mitarbeitern angenommen. In kooperation mit der Firma fifty1 wurde ein Konzept ausgearbeitet und ein Spiel entwickelt das dabei half die Wichtigkeit der neuen Strategie zu vermitteln.
Porsche
Für das Porsche Museum sollte ein Escape Game entwickelt werden das die werte der Marke an Besucher vermitteln sollte. Im Auftrag von MysterySolutions habe ich eine interaktive App programmiert und physische Rätselboxen gebaut, die im Spiel maßgeblich zum Einsatz kamen.
Billa
Für die Billa Transformer Tour sollte ein Escape Game in einem Truck gebaut werden der junge leute zu einer Ausbildung bei Billa begeistern sollte. Ich habe im Auftrag von Mystery Solutions Interaktive Requisiten gebaut die teile des Raumes und der Rätsel steuerten.






Fragen?
Nur her damit!
FAQ
Was genau ist mit „interaktiver Installation“ gemeint?
Eine interaktive Installation ist ein physisch und / oder digitales Exponat, mit dem Besucher aktiv interagieren können. Sie kombiniert reale Objekte mit Software, Sensorik und Interfaces, um Inhalte schrittweise und nachvollziehbar zu vermitteln. Der Fokus liegt auf Erklärung und Struktur, nicht auf Unterhaltung.
Für welche Unternehmen ist das sinnvoll?
Besonders sinnvoll ist dieser Ansatz für Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Produkten oder Leistungen, etwa im Maschinenbau, in der Medizintechnik, bei technischen Systemen oder komplexen Softwarelösungen. Entscheidend ist weniger die Branche als die Komplexität des Angebots.
Ersetzt die Installation den Vertrieb?
Nein. Die Installation ersetzt kein Verkaufsgespräch und keinen Vertrieb. Sie dient dazu, Besucher inhaltlich vorzubereiten, erste Orientierung zu geben und Gespräche zu iniziieren. Die instalationen schaffen eine gewisse Wissensbasis auf die der Vertrieb aufbauen kann.
Wie individuell sind die Lösungen?
Jede Installation wird projektspezifisch entwickelt. Inhalte, Interaktionen und technische Umsetzung richten sich nach Produkt, Zielgruppe, Einsatzort und Rahmenbedingungen. Es gibt keine Standardlösungen oder vorgefertigten Module.
Wie aufwendig ist die Nutzung im Messebetrieb?
Die Installationen sind für den Messealltag konzipiert: robust, wartungsarm und in der Regel offlinefähig. Das Standpersonal wird eingewiesen, sodass keine technische Betreuung im laufenden Betrieb notwendig ist.
Wie fügt sich das in bestehende Messekonzepte ein?
Interaktive Installationen können bestehende Exponate ergänzen oder in vorhandene Standkonzepte integriert werden. Sie sind kein Ersatz für Messebau oder Markenkommunikation, sondern ein funktionales Element innerhalb des Gesamtauftritts.
Kann die Installation mehrfach verwendet werden?
In der Regel ja. Die Systeme sind so ausgelegt, dass sie bei mehreren Messen oder in Showrooms eingesetzt werden können. Es ist eine regelmäßige wartung (etwa einmal im Jahr) zu empfehlen.
Wie beginnt eine Zusammenarbeit?
Zu Beginn steht ein Gespräch, in dem Ziel, Kontext und Rahmenbedingungen geklärt werden. Darauf aufbauend kann eingeschätzt werden, ob eine interaktive Installation sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussieht.